Artikel verschlagwortet mit Berlin
15. April 2009 um 18:48
· Gespeichert unter Gedanken & Gedichte ·Verschlagwortet mit Berlin, evangelisch, Evangelische Kirche, Freiheit, Günther Jauch, Glaube, Großplakate, Jauch, Jugendliche, Kampagne, katholisch, Kirche, Moderator, PDS, Plakate, Pro Ethik, Pro Reli, ProEthik, ProReli, Religionsunterricht, RTL, Schüler, Schule, SPD, Werbung, Werte, Wowereit
Jauch als die neue Jean d’Arc: „Freiheit oder Ethik!“
Es würde keinen wundern, wenn die Zahl der Verkehrsunfälle in Berlin zunimmt, angesichts der vielen Großplakate auf den Grünstreifen, die Autofahrern die Sicht nehmen. Der Kampf der Kirchenfürsten gegen das Unterrichtsfach Ethik geht wenige Wochen vor der Abstimmung in die nächste, alles entscheidende Runde. Man fragt sich, wo sie das Geld für Plakate und Radiowerbung hernehmen, das doch eigentlich karikativen Zwecke zugehen sollte, anstatt es für diesen politischen Schattenkampf zu verballern. Neue Matadore sind hin zu gekommen. Es sind dieselben, die immer ihr Wort erheben, wenn es um die „alten deutschen Tugenden“ geht, also darum, dass man pünktlich ist und ein guter Christ und ab und an sein Kind schlagen darf. Sekundärtugenden werden die manchmal genannt, aber dafür schämen muss sich einer wie Günther Jauch nicht. Hat er doch mit der normalen Welt offenbar ohnehin keinen Kontakt mehr. Nachdem die Berliner Kirchenfürsten die Verfassungsklage gegen das Fach Ethik verloren haben, machen sie jetzt auf Graswurzelrevolution und rufen zum Volksentscheid. Auf dem Großplakat mit Günther Jauch steht „Für die Freiheit“ – Jauch als die neue Jeanne d’Arc? Zusammen mit Gott für die Freiheit? Wie müssen sich Wowereit und seine Regierung fühlen, mit so einem Quatsch konfrontiert zu werden? Sind die Bürger wirklich so doof, diese Sprüche zu glauben? Freiheit oder Ethik? Muss man noch erklären, dass die Freiheit, Religion als Zusatzfach zu wählen, schon heute jedem Schüler gegeben ist? Muss man noch erwähnen, dass es nur um die Freheit geht, Ethik, das verhasste Fach, in dem Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen gemeinsam über Werte und Glauben sprechen, abwählen zu können? Wie mies ist das, sich so eine Lügenkampagne auszudenken? Wie mies ist das, dafür sein Gesicht herzugeben, wenn die eigenen Kinder längst auf private Elite-Schulen geschickt werden? Zum Glück ist der Mummenschanz in spätestens zwei Wochen erledigt.
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8. März 2009 um 13:01
· Gespeichert unter Dokumentation ·Verschlagwortet mit Antisemitismus, Berlin, Bundesarbeitskreis, Fachismus, Flugblatt, Großmufti, Israel, Jerusalem, Jude, Junge Linke, Kleidung, Linke, Palästinenser, Palituch, PDS, SChal, Shalom, Solidarität, Tuch, Vietcong, Vietnam, Volksbefreiung
Der folgende Text stammt aus einem Flugblatt der JungdemokratInnen/Junge Linke Berlin.
Okay, Du bist etwas verwundert. Du trägst ein Pali-Tuch. Du nennst Dich radikal oder auch nicht. Du nennst Dich antifaschistisch oder auch nicht. Jedenfalls trägst Du ein Pali-Tuch. Vielleicht hast Du Dir das gerade gekauft, vielleicht ist es schon eine Weile her. Um auf den Punkt zu kommen: Jedes Kleidungsstück ist eine Aussage. Jedes Kleidungsstück hat eine Geschichte. Und dieses ganz besonders. Seit die StudentInnen im Jahr 1968 für den Vietcong und gegen die Amerikaner in Vietnam waren, wurde dieses Kleidungsstück langsam poulär. Damals waren so genannte »Volksbefreiungsbewegungen «, wie 1968 bis 1975 in Vietnam, der Fluchtpunkt der Solidarität. »Das vietnamesische Volk kämpft um seine Freiheit«? in den 90er Jahren war es dann »das kurdische Volk«, das um seine Freiheit kämpfte, oder eben »das palästinensische Volk«. Immer mehr ging es dabei um »das Volk«, immer weniger um die Abschaffung von Klassen, Staat, Nation und die Beendigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Komisch irgendwie. In Deutschland sprechen heute vor allem die Nazis von »Volksbefreiung « und berufen sich auf den »gerechten Kampf« des »palästinensischen Volkes« gegen Israel, gegen den Staat der Juden. Und da sind wir angelangt. Bei der Auseinandersetzung zwischen PalästinenserInnen und Israel. Den Rest des Beitrags lesen »
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26. Januar 2009 um 23:02
· Gespeichert unter Berliner Mythen ·Verschlagwortet mit Axel Schock, Berlin, Berliner Zeitung, Cabaret, Christopher Isherwood, Cosy Corner, Good-bye Berlin, Kreuzberg, Liza Minelli, schwul, Stricher, Zossener Straße
Unweit meiner Wohnung, in der Zossener Straße 7, steht ein graues, verfallenes Gebäude, in dem Christopher Isherwood – der Autor von „Good-bye, Berlin“ (das später unter dem Titel „Cabaret“ mit Liza Minelli in der Hauptrolle verfilmt wurde) – einige Male Gast war. Hier befand sich in den 1920er Jahren eine schwule Absteige mit dem Namen „Cosy Corner“. Der Journalist Axel Schock schreibt am 10. Februar 2005 in der Berliner Zeitung: „Seine Stammkneipe wird das „Cosy Corner“ in der Zossener Straße 7. Ein kleiner Laden, Hochparterre, alles andere als elegant. Hier braucht man keinen Smoking und auch keine gut gefüllte Geldbörse, um Einlass zu bekommen und Spaß zu haben. Und zudem trifft sich hier, was Isherwood wesentlich erotischer fand: bodenständige Arbeiterjungs. Wo man sich seinerzeit klassenübergreifend beim Bier näher kam, ist heute eine Zahnarztpraxis untergebracht.“ Der ganze Artikel findet sich hier. Isherwood selbst beschreibt den Laden in seiner Autobiografie „Christopher und die Seinen“ so: „Der einzige Wandschmuck bestand aus ein paar Boxer- und Radrennfahrerfotos über der Bar, und geheizt wurde mit einem altmodischen alten Ofen. Teils wegen der Hitze, teils weil sie wussten, dass es ihre Kundschaft erregte, zogen die Jungs ihre Pullover oder Lederjacken aus und saßen aufgeknöpft bis zum Bauchnabel und mit bis zu den Schultern hochgekrempelten Ärmeln herum. (…) Ihre Grundhaltung bestand in einem fast gleichgültigen ‚Nimm mich oder verschwinde‘, und obwohl sie hauptsächlich wegen des Geldes in die Bar kamen, konnten sie in diesem Lokal doch auch andere Jungen treffen, plaudern und Karten spielen.“
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10. Januar 2009 um 21:44
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Berlin, Bernd Monitor, Brandenburg, business Angel, Exit, Intendant, Internettheater, Johannes Brandrup, Logentheater, Manager, New York, Theater, Torstraße, Wigbert Böll
In New York hat Wigbert Böll zwölf Jahre lang Unternehmen aus der Technologie- und Konsumgüterindustrie beraten, heute sitzt auf der anderen Seite des Schreibtischs und hört sich an, was Bernd Monitor von seiner Geschäftsidee hält. Denn Bernd Monitor ist Business Angel und Vorstandsmitglied im gleichnamigen Club von Berlin und Brandenburg. Business Angels sind Manager und Kaufleute, die anderen ehrenamtlich bei der Umsetzung von Geschäftsideen helfen, mit Erfahrung, mit Kontakten und manchmal auch mit Kapital. „Herr Monitor bringt den ungetrübten Blick von Außen mit“, sagt Böll, „weil ich diesmal selbst der Gründer bin, habe ich meine Beraterqualitäten eingebüßt.“
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14. Dezember 2008 um 23:03
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Allergie, Antihistamin, Berlin, Charité, Heuschnupfen, Nasendusche, Oliver Numrich, Pollen, Sommer, Torsten Zuberbier, Winter
Es ist Mitte Dezember, als der Allergologe Professor Torsten Zuberbier die ersten Haselnussblüten in der Pollenfalle auf dem Dach der Charité findet: Viel zu früh! Schuld daran ist der warme Winter, der normalerweise dem Pollenflug ein Ende bereitet und den Menschen mit Heuschnupfen eine Verschnaufpause. Doch dank Erderwärmung geht der Blütenterror diesmal unvermindert weiter, schließt eine Saison an die andere an. Keiner sollte glauben, innerhalb der Betonburg Berlin sei man vor Pollen sicher. „Pollen können bis zu 20 Kilometer am Tag fliegen“, erklärt Professor Zuberbier, während er den Deckel wieder auf die Falle schraubt, „außerdem ist unsere Stadt zum Glück sehr grün.“
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13. Dezember 2008 um 12:20
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Anhaler Bahnhof, Berlin, Brot, Diele, Dreißiger Jahre, Essen, frühe Jahre, Harmonium, Josef Roth, Moritat, Potsdamer Platz, Restaurant, Stadtklause
In Berlins Goldenen Jahren schlug hier, zwischen Potsdamer und Anhalter Bahnhof, das Herz der Großstadt. Heute ist die einst wichtigste Eisenbahnstation der Stadt eine Fassadenruine mit Sportplatz – Hotels und sozialer Wohnungsbau haben die übrige Gegend unter sich aufgeteilt. In der neu eröffneten Stadtklause sind die Uhren eifrig zurück gedreht worden, denn alles atmet hier Geschichte, scheint von einer dicken Patinaschicht überzogen zu sein: Die Kassettendecke mit den vielen bösen Wolfram-Glühbirnen, die holzvertäfelten Wände, das lodernde Ofenfeuer, die erhöhten, schmalen Tische vor umgebauten S-Bahn-Bänken.
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10. Dezember 2008 um 21:57
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Balladen, Berlin, Christopher Street Day, CSD, Dieter Bohlen, Mark Medlock, Musik, schwul, Soul, Tanzen
Oliver Numrich: Demnächst erscheint Dein erstes Album. Was ist da drauf?
Mark Medlock: Demnächst? Am 15. Juni, Mann, ich freu mich voll. Da sind Soulballaden drauf, Tanzmusik, Mark Medlock pur.
Oliver Numrich: Hast Du auch eigene Stücke beigesteuert?
Mark Medlock: Ne, das hat alles hat der Dieter produziert. Bei mir dauert das noch ein bisschen. Im Moment lebe ich wie eine Prinzessin, ich lasse den Dieter die Arbeit machen.
Oliver Numrich: Du bist gerade erst nach Berlin gezogen und jetzt habe ich gelesen, Du wirst Berlin schon wieder verlassen, stimmt das? Warum?
Mark Medlock: Ja, Mark wird Berlin verlassen. Weil das ein gewagter Schritt war, hierher zuziehen. Ich brauche einfach die Nähe zu meiner Familie und deshalb ziehe ich jetzt nach Köln. Ich habe zwei kleine Neffen, die sind auch nicht so alt, wenn mit denne was nicht stimmt, ist es immer gut, wenn der Onkel nur zwei Stunden entfernt ist.
Oliver Numrich: Wird man Dich trotzdem hin und wieder in Berlin sehen?
Mark Medlock: Ich behalte die Wohnung erstmal bis August, krieg die gesponsert.
Oliver Numrich: Gehst Du auch mal raus?
Mark Medlock: Ja, ich habe auch mal Zeit, wegzugehen. Ich war gestern mit Freunden draußen, aber nur für ne Stunde, einen Kaffee trinken.
Oliver Numrich: Trifft man Dich auch in der Szene?
Ne, ich gehe leider nicht in die schwule Szene. Ich fühle mich da unwohl, jeder soll sein Ding leben, wie er will, aber ich fühle mich wohler im Mischmasch.
Oliver Numrich: Bist Du im Moment eigentlich noch zu haben?
Mark Medlock: Ich bin Single, aber ich bin nicht zu vergeben, ich bin ja kein Freiwild. Ich mach mein Ding.
Oliver Numrich: Wo gehst Du hin, um zu Flirten?
Mark Medlock: Flirten tu ich immer, das tut doch jeder Mensch. Aber wenn ich auf der Straße gehe, dann sind da meine Fans, ey, die haben mich auserwählt, die wollen mich halt alle sehen und kennen lernen.
Oliver Numrich: Und wenn da mal einer dabei ist, der Dir gefällt, nimmst Du dann Kontakt auf?
Mark Medlock: Mit Fans nicht, nie, das ist ein absolut großes No-no-no.
Oliver Numrich: Auf was für Typen stehst Du? Blond oder Dunkel?
Mark Medlock: Rot.
Oliver Numrich: Sehen wir Dich auf dem Berliner CSD?
Mark Medlock: Es kann sein. Kann aber auch sein, dass ihr auf mich verzichten müsst, weil ich einen Gig habe. Ich bin doch ständig am Rumreisen. Mal sehen.
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8. Dezember 2008 um 15:06
· Gespeichert unter Gedanken & Gedichte ·Verschlagwortet mit Artemis, Berlin, Busfahrer, BVG, Jazz Radio, Keith haring, Oliver Numrich, Radio Paradiso, Werbung
Ich erinnere mich noch gut daran, dass die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) vor einigen Jahren Werbung ablehnte, in der Zeichnungen des offen schwulen Künstlers Keith Haring verwendet werden sollten. Die BVG begründete ihre Entscheidung damals damit, dass die Werke teilweis obszön seien und Fahrgäste provozieren könnten. Inzwischen stehen riesge Nachbilderungen seiner Bilder überall in der Stadt herum, etwa am Potsdamer Platz. Die BVG indess wirbt auf ihren gelben Doppeldeckerbussen lieber für „erotische Nachtetablissements“ wie das Artemis-Großbordell in Halensee. „Unsere Mädchen sprechen mindestens zwei Sprachen“, hieß es in der Radiowerbung, die bis vor kurzem die wenigen verbliebenen Hörer des privaten Jazz Radios nervte. Ob mit der Bilingualität Russisch und Polnisch oder doch eher Tschechisch und „französisch“ gemeint war, wurde leider nicht deutlich. Doch seit das christlich-orientierte Radio Paradiso den Sendebetrieb des Jazzsenders abwickelt (von dem es heißt, er beziehe seine Musik ausschließlich in Form fertig gemixter Tapes direkt vom englischen Mutterhaus und bei dem die Praktikantinnen – die allzu oft mutterseelenallein den Sendebetrieb fahren – gerne mal vergessen, die Regler zu bedienen) ist die Erotikwerbung verklungen. Umso mehr Geld haben die Edelbordelle jetzt für die blickdichte Beklebung von Nahverkehrsbussen und kleistern damit gerne mal sämtliche Scheiben zu. Welcher Fahrgast will schon das Elend auf den Straßen der Haptstadt sehen?! Kein Wunder, wenn den leidgeprüften BVG-Fahrgästen irgendwann speiübel wird vom häufgen Stop und seltenen Go im Berusverkehr und dem ständigen Blick auf mannshohe Selikonbrüste.
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22. November 2008 um 20:37
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Altbau, Berlin, Eigentumswohnung, Geldanlage, Immobilien, Instandhaltungsrücklage, Interview, Jörg Sahr, Makler, Provision, Stiftung Warentest
Herr Sahr, worauf muss ich achten, wenn ich mir in Berlin eine Eigentumswohnung kaufen will?
Die Lage ist entscheidend. Auch wenn man die Immobilie selbst nutzten will, muss man auf die Wiederverkäuflichkeit achten. Eine Wohnung ohne Balkon, im 4. Stock ohne Aufzug oder auch eine dunkle Erdgeschosswohnung sind schon heute schwer zu vermarkten. Wenn die Wohnung an einer Hauptverkehrsstraße liegt oder in einem Bezirk mit starken sozialen Problemen ist sie zwar billiger, aber möglicherweise auch schwer wieder zu verkaufen.
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22. November 2008 um 20:30
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Berlin, Berliner Zimmer, Cerberus, Eigentum, Eigentumswohnung, Engel & Völkers, GSW, Helena Blöcker, Immobilien, Makler, Miete, Mieterverein, Miethaus, Rackham Schröder, Reiner Wild, Ring Deutscher Makler, Schauspieler, Thorsten Tinney, Wohneigentum
Dänen, Iren, Spanier und Amerikaner haben eine neue Geldanlage für sich entdeckt: Berliner Mietwohnungen. Ihre starke Nachfrage bringt den hiesigen Wohnungsmarkt in Wallung, die Preise ziehen an. Einheimische Interessenten müssen sich sputen, sonst bleiben für sie nur noch teure Schrott-Immobilien. 120 Quadratmeter, Altbau, drei Zimmer ganz oben, Kamin, für 120.000 Euro. Thorsten Tinney und Helena Blöcker glauben an ein Schnäppchen, als sie auf das Exposé der Eigentumswohnung bei immobilienscout24.de stoßen. Dazu noch Verkauf von privat, also ohne die lästigen sechs Prozent Provision, die Berliner Makler in der Regel vom Käufer verlangen. Das Schauspieler-Pärchen vereinbart sofort einen Besichtigungstermin mit dem Besitzer und braust im grauen Audi nach Steglitz.
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