Artikel verschlagwortet mit Restaurant
7. November 2009 um 10:30
· Gespeichert unter Erlebnisse ·Verschlagwortet mit Cafe World, CrowdStar, Facebook, Onlinegame, Profit, Restaurant, Return On Investment, Spiel, Tipps, Zynga
Wer hat nicht schon wertvolle Arbeitszeit mit einem dieser Spiele auf Facebook vertrödelt wie FarmTown, Happy Aquarium oder Cafe World. Meist geht es dabei darum etwas aufzubauen: Eine Farm, ein Aquarium oder eben ein Restaurant und dabei täglich aufs Neue Aufgaben zu erledigen, die das virtuelle Reich weiter wachsen lassen. Das Prinzip ist dasselbe wie früher bei Tamagotchis: Wer sein Spiel vernachlässigt und zum Beispiel wegen Arbeit oder Urlaub nicht täglich seinen Verpflichtungen nachkommt, kriegt Probleme: Die Ernte verdirbt, die Fische werden krank oder verhungern und in der Gastronomie verderben die Speisen. Schon bei der Auswahl der angebotenen Speisen sollte der neue Wirt genau überlegen, wann er wieder online sein kann, denn die Zubereitungszeiten reichen von 5 Minuten bis zu 2 Tagen. Außerdem bieten die Gerichte unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten. Nachfolgend eine Liste der Gerichte mit dem höchsten Gewinnfaktor – die schnellen Gerichte bieten dabei natürlich einen niedrigeren Return on Investment (ROI) als die langwierigen. Die Kosten für die Reinigung des Herds sind eingerechnet:
Vampir-Steak 6,4 (Faktor)
Kräuter Heilbutt 6,3
Brathühnchen 5,2
Kürbiskuchen 4,9
Käsekuchen 4
Peking Ente 4
Vodoo Hähnchenbrust-Salat 3,7
Zwiebelsuppe 3,2
Roastbeef 3,2
Tony’s Pizza 3,1
Spaghetti Bolognese 3
Karamel-Apfel 2,9
Fruchtsalat 2
Krabben-Cocktail 1,9
Cheeseburger 1,7
Tiki Massala 1,6
Gyros mit Pommes 1,5
Tortilla Chips 1,44
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13. Dezember 2008 um 12:25
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit albanisch, Altes Land, Cantina Orange, Couscous, Fatma Suad, Gnadenbrot, Hamburg, Hawai, japanisch, Kreuzberg, Kreuzkümmel, Krustenbraten, Motzstraße, OKI, Prenzlauer Berg, Raststätte, Restaurant, Schöneberg, schwäbisch, Schweinefleisch, Spätzle, türkisch
Experimentierfreudige Köche sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es immer mehr Restaurants gibt, die auf unkonventionelle Art Kochstile und Küchenrichtungen kombinieren. Die andere Voraussetzung sind Gäste, die auch bereit sind, etwas Neues auszuprobieren. Zum Glück hält die Berliner Gastronomie viele waghalsige Überraschungen für Geschmacks-Abenteurer bereit. So bereichert seit neustem ein Trend zum Vermischen von deutscher Regionalküche mit ausländischen Kochrichtungen die Berliner Teller – von virtuos bis wirr ist alles dabei.
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13. Dezember 2008 um 12:22
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit China, chinesisch, hangezogen, Imbiss, Karaoke, Nudeln, Restaurant, Tian-Fu, Wilmersdorf
Auf den ersten Blick macht das Tian-Fu wenig her: ein unansehnlicher Durchgangsstraßen-Bau mit tiefen Schaufenster-Vorsprüngen, in denen sich das chinesische Restaurant neben einem gleichnamigen Asia-Supermarkt präsentiert. Beim Eintreten dringt sofort der typische, muffig-würzige Asienduft in die Nase und man schaut auf eine abgetrennte Raumecke, in der eine ausrangierte Karaoke-Anlage steht. Doch diese Ersteindrücke trügen. Sie zählen nichts angesichts des hervorragenden Essens und angesichts der verschmitzten Liebenswürdigkeit von Kellnerin Amin.
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13. Dezember 2008 um 12:20
· Gespeichert unter Stadtleben ·Verschlagwortet mit Anhaler Bahnhof, Berlin, Brot, Diele, Dreißiger Jahre, Essen, frühe Jahre, Harmonium, Josef Roth, Moritat, Potsdamer Platz, Restaurant, Stadtklause
In Berlins Goldenen Jahren schlug hier, zwischen Potsdamer und Anhalter Bahnhof, das Herz der Großstadt. Heute ist die einst wichtigste Eisenbahnstation der Stadt eine Fassadenruine mit Sportplatz – Hotels und sozialer Wohnungsbau haben die übrige Gegend unter sich aufgeteilt. In der neu eröffneten Stadtklause sind die Uhren eifrig zurück gedreht worden, denn alles atmet hier Geschichte, scheint von einer dicken Patinaschicht überzogen zu sein: Die Kassettendecke mit den vielen bösen Wolfram-Glühbirnen, die holzvertäfelten Wände, das lodernde Ofenfeuer, die erhöhten, schmalen Tische vor umgebauten S-Bahn-Bänken.
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9. November 2008 um 17:09
· Gespeichert unter Gedanken & Gedichte ·Verschlagwortet mit CO2, Känguru, Restaurant, Umweltschutz
Wussten Sie, dass CO2 gar nicht der schlimmste Klimakiller ist, sondern Metan? Die größten Metanladungen stoßen übrigens Rinder aus, deren Milch und Fleisch wir verzehren wollen. Kängurus dagegen können sich besser benehmen und verbreiten weniger schlechte Gase. Umweltschützer raten deshalb dazu, Kängurufleisch dem von Rindern vorzuziehen. Neulich hatte ich dazu Gelegenheit in einem etwas versteckt gelegenen Indisch-Asia-Crossfusion-Resturant in Berlin-Schöneberg. Känguru unter scharfer Schokoladensoße an Zuckerschoten und Süßkartoffeln. Es war fantastisch und ich frage mich seitdem, wann mein Bio-Discounter endlich tiefgefrorenes Kängurufleisch aus Australien anbieten wird – zum Schutz der Umwelt…
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